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Presseerklärung
der CDU-FDP-Fraktion zur Gemeindevertretersitzung in Dallgow-Döberitz
vom 18.02.2004. Mehrheit
in der Gemeindevertretung verhindert Fünf-Jahres-Programm zur
Schaffung einer zeitgemäßen und sicheren technischen
Infrastruktur. Wichtige Anträge der CDU / FDP - Fraktion jedoch
angenommen. Auf der
Gemeindevertretersitzung in Dallgow-Döberitz am 18.2.2004
verhinderte eine Allianz von Gemeindevertretern den Antrag der
CDU-FDP-Fraktion an die Gemeindeverwaltung, eine mittelfristige
Infrastrukturplanung zu erarbeiten, die
die Verkehrsinfrastruktur in der Gemeinde in weiten Teilen
verbessern sollte. Viele Straßen, besonders im Ortsteil Dallgow-Döberitz,
sind noch erneuerungsbedürftig. Die Planung sollte u.a. auch darauf
abzielen, das Wohnumfeld der Anwohner und die Sicherheit für Fußgänger
und Radfahrer zu verbessern. Nach der Abstimmung machte die
CDU-FDP-Fraktion deutlich in dieser wichtigen Sache – wie auch in
der Vergangenheit - weiter am Ball zu bleiben. Die Bürger haben
wenig Verständnis für parteipolitische Streitereien und erwarten
von der ihren Volksvertretern, dass der Straßenausbau endlich
systematisch und geplant in Angriff genommen wird, so wie es der
CDU-FDP-Antrag vorsah. Eine Reihe weiterer Anträge der CDU-FDP wurde hingegen angenommen.
So soll in Zukunft bei der Errichtung von Straßenlaternen auf die
Wirtschaftlichkeit geachtet und nur solche Beleuchtungssysteme
angeschafft werden, die dem Stand der Technik entsprechen. Die
Beleuchtung soll im gesamten Ortsgebiet nachts brennen, um die
Sicherheit zu erhöhen. Die
Verwaltung soll die Beschilderung nach Falkensee und Dallgow an der
B5 sinnvoll ändern. Dabei greift die Gemeindevertretung ein
Initiative der Stadtverordnetenversammlung Falkensee auf. Der Bürgermeister
wird beauftragt einen Plan vorzulegen, wie die Erweiterung der
Internetpräsenz, eine verbesserte Bekanntgabe von
Gemeindeinformationen und der Einstieg in die elektronische
Dienstleistung zu verwirklichen ist. Die
Verwaltung muss der Gemeindevertretung in den nächsten drei Monaten
einen Bericht zur Einschätzung des künftigen Bedarfs an sozialer
Infrastruktur (Grundschule, Kindergarten- und Hortplätze)
erstatten. Da
die ehemalige Gemeindevertretung Seeburgs beschlossen hatte, größere
Summen in die Sanierung des Mietshauses im OT Engelsfelde zu
investieren, wird die Gemeindeverwaltung aufgefordert, eine
Wirtschaftlichkeitsberechnung für die Liegenschaften in Engelsfelde
und die Dorfstraße (OT Seeburg) zu erstellen. Auch
wurde das Problem der zukünftigen Entsorgung der Grünabfälle in
guter Zusammenarbeit mit dem Ortsbeirat gelöst. Die Gemeinde wird
damit beauftragt, mit der HAW als Dienstleister eine Vereinbarung zu
treffen, um den Gartenabfall in Laubsäcken, wie bisher nur in
Seeburg, nun im gesamten Gemeindegebiet zu entsorgen. zurück zum Inhaltsverzeichnis "Presserklärungen"
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